Freitag, März 14, 2008

Euro prepares for doping tests at soccer event

Players have been warned they will be facing blood and urine tests for doping before and during the European football championships co-hosted by Switzerland and Austria.

Uefa, the game's governing body in Europe, decided to push ahead with the checks even though it does not believe doping to be a widespread problem and does not expect it to be an issue during the tournament in June.

Officials said in Vienna on Wednesday that they would be conducting blood tests for the first time in the history of the tournament, which will be taking place in eight Swiss and Austrian cities. Blood tests were already carried out at the 2006 World Cup in Germany.

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Euro prepares for doping tests at soccer event

Players have been warned they will be facing blood and urine tests for doping before and during the European football championships co-hosted by Switzerland and Austria.

Uefa, the game's governing body in Europe, decided to push ahead with the checks even though it does not believe doping to be a widespread problem and does not expect it to be an issue during the tournament in June.

Officials said in Vienna on Wednesday that they would be conducting blood tests for the first time in the history of the tournament, which will be taking place in eight Swiss and Austrian cities. Blood tests were already carried out at the 2006 World Cup in Germany.

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Mittwoch, März 12, 2008

3. Preis für neue swissinfo ED-website



swissinfo hat am diesjährigen Best of Swiss Web Award den dritten Preis in der Kategorie Public Affairs gewonnen. Das ist für alle bei swissinfo Ansporn und Ehre zugleich. Wir bleiben dran.

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3. Preis für neue swissinfo ED-website



swissinfo hat am diesjährigen Best of Swiss Web Award den dritten Preis in der Kategorie Public Affairs gewonnen. Das ist für alle bei swissinfo Ansporn und Ehre zugleich. Wir bleiben dran.

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Sonntag, März 09, 2008

Auch swissinfo macht Integration zum Thema


Vom 7. bis 13. April 2008 geht es auf allen Radio- und Fernsehsendern sowie im Online-Angebot der SRG SSR idée suisse schwerpunktmässig um das Thema der Integration von Migrantinnen und Migranten. Diese erste Themenwoche in der Geschichte der SRG SSR in allen vier Landesteilen trägt den Titel «Wir anderen – nous autres – noi altri – nus auters». Damit will die SRG SSR einen wichtigen publizistischen Beitrag zu einer teils brisanten und kontrovers diskutierten Frage um die zukünftige Gestaltung der Gesellschaft leisten.

Rund 1,5 Millionen Menschen aus dem Ausland leben ständig in der Schweiz. Das sind 20,6 Prozent der gesamten Bevölkerung. Diese Menschen sind aus den unterschiedlichsten Gründen in die Schweiz gekommen; viele werden hier bleiben, einige nur vorübergehend. Sie alle sind ein Teil jener Gesellschaft, die wir als «unsere» bezeichnen. Ist diese auch ihre Gesellschaft? Wollen wir, dass sie dieser Gesellschaft angehören? Wollen sie es?

Im Bericht um Integrationsmassnahmen stellte der Bundesrat im Juni 2007 fest: «Im Anbetracht des hohen Anteils an der Wohnbevölkerung kann die Integration der ausländischen Personen im Grossen und Ganzen als erfolgreich bezeichnet werden». Trotzdem zeigen gerade auch aktuelle Beispiele, dass Probleme und Defizite bestehen. Einerseits fehlt es teilweise am Willen der Migranten, geltendes Recht und landesübliche Sitten zu akzeptieren. Andererseits hat unsere Gesellschaft Mühe, die Migranten als Menschen einer anderen Kultur, Ethik und einem anderen Glaubensverständnis zu akzeptieren. Dies führt zu teils gravierenden Konfliktsituationen.

Thematisierung Integration ist für SRG SSR mehr als nur Verpflichtung
Die Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen, sind wichtige Akteure im Integrationsprozess. Die Union Européenne de Radio-Télévision / European Broadcasting Union (UER/EBU) widmet sich seit einigen Jahren dieser Frage und hat – in Zusammenarbeit mit dem WDR und France Télévision – verschiedene Kongresse zum Thema veranstaltet. Die SRG SSR nimmt an diesen Diskussionen teil und hat an ihren eigenen «Ateliers de Montreux» 2006 und 2007 die Grundlagen für die Themenwoche 2008 erarbeitet. «Die Thematisierung der Integration mit all ihren Spannungsfeldern ist für die SRG SSR nicht nur eine Verpflichtung, vielmehr ist dies für ein Service-public-Unternehmen eine publizistische Notwendigkeit», begründet Generaldirektor Armin Walpen das Engagement der SRG SSR.

Während der Themenwoche «Wir anderen – nous autres – noi altri – nus auters» wird die SRG SSR vom 7. bis 13. April die ganze Bandbreite der Thematik abdecken. Radio, Fernsehen und Multimedia haben teilweise kohärente Programme realisiert. In allen Formaten, in der Information, der Dokumentation, der Fiktion und in der Unterhaltung wird das Thema diskutiert, analysiert, veranschaulicht und auch auf humorvolle Art und Weise dargestellt. Die Themenwoche soll ein möglichst umfassendes Bild der Integration in der Schweiz vermitteln.

www.swissinfo.ch

Auch swissinfo macht Integration zum Thema


Vom 7. bis 13. April 2008 geht es auf allen Radio- und Fernsehsendern sowie im Online-Angebot der SRG SSR idée suisse schwerpunktmässig um das Thema der Integration von Migrantinnen und Migranten. Diese erste Themenwoche in der Geschichte der SRG SSR in allen vier Landesteilen trägt den Titel «Wir anderen – nous autres – noi altri – nus auters». Damit will die SRG SSR einen wichtigen publizistischen Beitrag zu einer teils brisanten und kontrovers diskutierten Frage um die zukünftige Gestaltung der Gesellschaft leisten.

Rund 1,5 Millionen Menschen aus dem Ausland leben ständig in der Schweiz. Das sind 20,6 Prozent der gesamten Bevölkerung. Diese Menschen sind aus den unterschiedlichsten Gründen in die Schweiz gekommen; viele werden hier bleiben, einige nur vorübergehend. Sie alle sind ein Teil jener Gesellschaft, die wir als «unsere» bezeichnen. Ist diese auch ihre Gesellschaft? Wollen wir, dass sie dieser Gesellschaft angehören? Wollen sie es?

Im Bericht um Integrationsmassnahmen stellte der Bundesrat im Juni 2007 fest: «Im Anbetracht des hohen Anteils an der Wohnbevölkerung kann die Integration der ausländischen Personen im Grossen und Ganzen als erfolgreich bezeichnet werden». Trotzdem zeigen gerade auch aktuelle Beispiele, dass Probleme und Defizite bestehen. Einerseits fehlt es teilweise am Willen der Migranten, geltendes Recht und landesübliche Sitten zu akzeptieren. Andererseits hat unsere Gesellschaft Mühe, die Migranten als Menschen einer anderen Kultur, Ethik und einem anderen Glaubensverständnis zu akzeptieren. Dies führt zu teils gravierenden Konfliktsituationen.

Thematisierung Integration ist für SRG SSR mehr als nur Verpflichtung
Die Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen, sind wichtige Akteure im Integrationsprozess. Die Union Européenne de Radio-Télévision / European Broadcasting Union (UER/EBU) widmet sich seit einigen Jahren dieser Frage und hat – in Zusammenarbeit mit dem WDR und France Télévision – verschiedene Kongresse zum Thema veranstaltet. Die SRG SSR nimmt an diesen Diskussionen teil und hat an ihren eigenen «Ateliers de Montreux» 2006 und 2007 die Grundlagen für die Themenwoche 2008 erarbeitet. «Die Thematisierung der Integration mit all ihren Spannungsfeldern ist für die SRG SSR nicht nur eine Verpflichtung, vielmehr ist dies für ein Service-public-Unternehmen eine publizistische Notwendigkeit», begründet Generaldirektor Armin Walpen das Engagement der SRG SSR.

Während der Themenwoche «Wir anderen – nous autres – noi altri – nus auters» wird die SRG SSR vom 7. bis 13. April die ganze Bandbreite der Thematik abdecken. Radio, Fernsehen und Multimedia haben teilweise kohärente Programme realisiert. In allen Formaten, in der Information, der Dokumentation, der Fiktion und in der Unterhaltung wird das Thema diskutiert, analysiert, veranschaulicht und auch auf humorvolle Art und Weise dargestellt. Die Themenwoche soll ein möglichst umfassendes Bild der Integration in der Schweiz vermitteln.

www.swissinfo.ch

Mittwoch, März 05, 2008

Architektur in Barcelona

Photopainting in Barcelona
Die pulsierende Metropole des spanischen Nordostens. Eine durch und durch kosmopolitische Stadt, in der sich die unterschiedlichsten Menschen aus aller Herren Ländern zusammenfinden und austauschen. Eine der wohl beliebtesten Städte gerade für Deutsche, die von der Lebhaftigkeit der katalonischen Hauptstadt und der kulturellen wie architektonischen Vielfalt begeistert sind. Barcelona, das Zentrum des modernistischen Stils um die Jahrhundertwende war, wird architektonisch vor allem geprägt durch El Ensanche , das zwischen 1870 und 1936 im modernistischen Stil errichtete Stadtzentrum. Eher an amerikanische Städte erinnernd, wurden hier alle Straßen im rechten Winkel zueinander angelegt. Der Name Antoni Gaudí ist untrennbar mit Barcelona verbunden. Dieser geniale und bedeutendste Architekt des Modernismus hat insbesondere El Ensanches seinen Stempel aufgedrückt.

Hier finden sich viele seiner märchenhaften, skurrilen, zu Weilen auch etwas furcheinflößenden Meisterwerke, wie Bellesguard , eine gotische Kirche und Wahrzeichen Kataloniens, Parc Güell , eine märchenhafte Parklandschaft, mit Formen und Strukturen, die aus den Boden zu wachsen scheinen und natürlich Sagrada Familia (1883-1926), eine umgebaute gotische Kathedrale und Wahrzeichen des Modernismus schlichthin. Neben dem „modernen“ Stadtzentrum ist Barrio Gótico auf jeden Fall einen Ausflug wert. Barcelonas gotisches Stadtviertel ist einer der ältesten und interessantesten Bezirke der Stadt. Hier befindet sich unter anderem das Rathaus und die gotische Kathedrale .

Wer den Puls der Stadt spüren möchte, der sollte einen Spaziergang über den 2 km lange Boulevard Las Ramblas machen, der vom Plaza de Cataluña zum Hafen führt. Hier kann man bei einer Vielzahl von Straßenhändlern spanische Souvenirs finden, in unzähligen Straßencafes einem Straßentheater zuschauen oder in den vielen Galerien und Modegeschäften einen Shoppingtag verbringen.

Architektur in Barcelona

Photopainting in Barcelona
Die pulsierende Metropole des spanischen Nordostens. Eine durch und durch kosmopolitische Stadt, in der sich die unterschiedlichsten Menschen aus aller Herren Ländern zusammenfinden und austauschen. Eine der wohl beliebtesten Städte gerade für Deutsche, die von der Lebhaftigkeit der katalonischen Hauptstadt und der kulturellen wie architektonischen Vielfalt begeistert sind. Barcelona, das Zentrum des modernistischen Stils um die Jahrhundertwende war, wird architektonisch vor allem geprägt durch El Ensanche , das zwischen 1870 und 1936 im modernistischen Stil errichtete Stadtzentrum. Eher an amerikanische Städte erinnernd, wurden hier alle Straßen im rechten Winkel zueinander angelegt. Der Name Antoni Gaudí ist untrennbar mit Barcelona verbunden. Dieser geniale und bedeutendste Architekt des Modernismus hat insbesondere El Ensanches seinen Stempel aufgedrückt.

Hier finden sich viele seiner märchenhaften, skurrilen, zu Weilen auch etwas furcheinflößenden Meisterwerke, wie Bellesguard , eine gotische Kirche und Wahrzeichen Kataloniens, Parc Güell , eine märchenhafte Parklandschaft, mit Formen und Strukturen, die aus den Boden zu wachsen scheinen und natürlich Sagrada Familia (1883-1926), eine umgebaute gotische Kathedrale und Wahrzeichen des Modernismus schlichthin. Neben dem „modernen“ Stadtzentrum ist Barrio Gótico auf jeden Fall einen Ausflug wert. Barcelonas gotisches Stadtviertel ist einer der ältesten und interessantesten Bezirke der Stadt. Hier befindet sich unter anderem das Rathaus und die gotische Kathedrale .

Wer den Puls der Stadt spüren möchte, der sollte einen Spaziergang über den 2 km lange Boulevard Las Ramblas machen, der vom Plaza de Cataluña zum Hafen führt. Hier kann man bei einer Vielzahl von Straßenhändlern spanische Souvenirs finden, in unzähligen Straßencafes einem Straßentheater zuschauen oder in den vielen Galerien und Modegeschäften einen Shoppingtag verbringen.